Koller Küchen: Das volle Potenzial der Nestingmaschine
Julian Koller führt das 1935 gegründete Familienunternehmen Koller Küchen gemeinsam mit seinem Vater, seinem Onkel und seinem Bruder, in der Nähe von Augsburg in Bayern. Julian ist im Betrieb hauptsächlich für die Produktionsansteuerung und die IT zuständig. Mit 22 Beschäftigten produziert Koller Küchen jährlich rund 180 Küchen, jede davon vollständig individuell. Für die Planung und Fertigung setzt das Unternehmen auf RSO-CAD.
Die Herausforderung
Koller Küchen hatte bereits vor der Umstellung eine Nestingmaschine im Betrieb. Ohne die passende Software wurde sie jedoch jahrelang nur wie eine gewöhnliche CNC-Maschine genutzt, ihr eigentliches Potenzial blieb ungenutzt. Julian Koller hat sich RSO-CAD unter anderem deshalb angesehen, weil er in der Zeichnung 1:1 sehen wollte, was später tatsächlich an die Maschinen übergeben wird.
Die Lösung
Seit der Umstellung auf RSO-CAD ist die Nestingmaschine so eingebunden, wie sie es eigentlich sein sollte: Mittlerweile laufen 98% aller Teile über die Nestingmaschine. Auch der Dübelautomat und die rückseitigen CNC-Bearbeitungen laufen über eigene, fest hinterlegte Programme. Die Arbeitsvorbereitung zeichnet einmal sauber, übergibt an die Fertigung, und danach gibt es kaum noch Rückfragen. Neue Entwicklungen in der Branche lassen sich zudem direkt in die RSO-Programmierung übernehmen, wodurch der Betrieb auf Veränderungen immer vorbereitet ist.
Das Ergebnis
Die Produktion bei Koller Küchen läuft heute deutlich reibungsloser, mit klar definierten Programmen für jede Maschine und wenig Abstimmungsbedarf zwischen Planung und Fertigung. Mit der RSO-VIS Funktion geht der Nutzen sogar noch weiter in Richtung Kunde: Küchen und Schränke lassen sich Kunden direkt aufs Handy oder den Laptop schicken. Wünschen sie eine Änderung, wird diese im Programm angepasst und die aktualisierte Ansicht erneut verschickt, bis die Küche genau passt.
„[…] seitdem wir RSO im Betrieb haben, wird diese Nestingmaschine wirklich, wie es eigentlich sein soll, im Produktionsablauf integriert […]“
Julian Koller, Koller Küchen